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Globuli bei Kopfschmerzen

Die homöopathische Arzneimittellehre ordnet kopfschmerzen traditionell 64 Mitteln zu. Die Mittelwahl richtet sich in der Homöopathie nach dem individuellen Beschwerdebild – die Leitsymptome helfen bei der Abgrenzung.

Mineralogische Illustration von Acidum Oxalicum (Oxal-Säure) (Oxalsäure) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Acidum Oxalicum (Oxal-Säure)

Oxalsäure

Typisches Bild: Kopfschmerzen mit Schwindel, besonders im Hinterkopf · Sodbrennen durch Übersäuerung mit saurem Geschmack im Mund · Unverträglichkeit von Zucker, Kaffee und saurem Obst · Linksseitige Beschwerden

Mineralogische Illustration von Acidum Phosphoricum (Phosphorsäure) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Acidum Phosphoricum

Phosphorsäure

Typisches Bild: Schwäche mit Apathie, Unentschlossenheit und geistiger Stumpfheit · Beschwerden nach Kummer, Liebeskummer, Heimweh oder Schock · Wässrige, schmerzlose Durchfälle ohne Erschöpfung · Kopfschmerz mit dem Gefühl eines schweren Gewichts auf dem Scheitel

Mineralogische Illustration von Acidum picrinicum (Pikrinsäure) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Acidum picrinicum

Pikrinsäure

Typisches Bild: Schlaflosigkeit trotz Erschöpfung · Kopfschmerzen mit Schwindel · Gefühl, als berste der Kopf · Geistige Erschöpfung

Botanische Illustration von Agaricus muscarius (Fliegenpilz) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Agaricus muscarius

Fliegenpilz

Typisches Bild: Zucken und Zittern einzelner Muskeln, oft der Augenlider · Schwindel mit Taumeln, Neigung nach hinten zu fallen · Empfinden wie von kalten Eisnadeln in der Haut · Frostbeulen mit heftigem Brennen und Jucken

Botanische Illustration von Allium cepa (Küchenzwiebel) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Allium cepa

Küchenzwiebel

Typisches Bild: Fließschnupfen mit wässrigem, beißendem und scharfem Sekret · Wunde Nasenlöcher · Milder Tränenfluss mit Schwellung der Augenlider · Stirnkopfschmerzen, die bis in die Nase ausstrahlen

Botanische Illustration von Anacardium orientale (Malakkanuss) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Anacardium orientale

Malakkanuss

Typisches Bild: Empfinden wie von einem stumpfen Pflock in Kopf, Ohr oder Enddarm · Gefühl eines eisernen Reifens um Kopf oder Leib · Magenbeschwerden lassen beim Essen nach · Schwaches Gedächtnis nach geistiger Überanstrengung

Botanische Illustration von Arnica (Bergwohlverleih) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Arnica

Bergwohlverleih

Typisches Bild: Zerschlagenheitsgefühl am ganzen Körper · Große Berührungsempfindlichkeit nach Verletzungen · Angst, erneut verletzt zu werden · Neigung zu blauen Flecken und Blutungen

Botanische Illustration von Atropa Belladonna (Tollkirsche) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Atropa Belladonna

Tollkirsche

Typisches Bild: Plötzlich und heftig einsetzende Beschwerden · Hohes Fieber mit heißem Rumpf und kalten Extremitäten · Starke, pulsierende Schmerzen · Gerötete, heiße Haut und trockene, brennende Schleimhäute

Mineralogische Illustration von Aurum metallicum (Gold) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Aurum metallicum

Gold

Typisches Bild: Gerötetes, aufgedunsenes Gesicht · Druck- und Beklemmungsgefühl auf der Brust mit erschwerter Atmung · Klopfende Kopfschmerzen und Druckschmerz an den Schläfen · Überempfindlichkeit gegen Licht

Badiaga

Süßwasserschwamm

Typisches Bild: Muskeln wie zerschlagen, als wäre der ganze Körper wund · Haut so empfindlich, dass Kleidung und Berührung wehtun · Stoßweiser Husten, bei dem zäher Schleim herausfliegt · Niesanfälle und Husten am Nachmittag verstärkt

Botanische Illustration von Bryonia (Weiße Zaunrübe) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Bryonia

Weiße Zaunrübe

Typisches Bild: Verschlimmerung durch kleinste Bewegung oder Anstrengung · Stechende Schmerzen, besonders im Brustbereich · Trockene Schleimhäute mit starkem Durst · Krankheitssymptome setzen allmählich ein

Mineralogische Illustration von Calcium Carbonicum (Kalziumkarbonat (Austernschalenkalk)) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Calcium Carbonicum

Kalziumkarbonat (Austernschalenkalk)

Typisches Bild: Kälteempfindlichkeit mit häufigen Erkältungen · Nächtliches Schwitzen und sauer riechende Ausscheidungen · Kalte, feuchte Füße · Atemnot und Schwitzen schon bei kleinster Anstrengung

Mineralogische Illustration von Calcium phosphoricum (Kalziumphosphat) (Kalziumphosphat) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Calcium phosphoricum (Kalziumphosphat)

Kalziumphosphat

Typisches Bild: Kopfschmerzen nach geistiger Anstrengung · Verzögerte Zahnung und langsame Knochenentwicklung · Durchfall nach Verzehr von Obst und Speiseeis · Unverträglichkeit von Milch und Milchprodukten

Botanische Illustration von China Officinalis (Chinarinde) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

China Officinalis

Chinarinde

Typisches Bild: Schüttelfrost im Wechsel mit Schweißausbrüchen · Erschöpfung nach Flüssigkeitsverlust (Durchfall, Blutungen, Schwitzen) · Übel riechende Blähungen und Blähbauch · Bauchkrämpfe nach dem Essen

Botanische Illustration von Cocculus (Kockelskörner) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Cocculus

Kockelskörner

Typisches Bild: Übelkeit und Schwindel beim Autofahren, Fliegen oder auf Seereisen · Abgeschlagenheit durch Schlafmangel · Muskelschwäche nach Überanstrengung · Empfindlichkeit gegenüber Lärm, Erschütterung und Kälte

Botanische Illustration von Coffea (Kaffee) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Coffea

Kaffee

Typisches Bild: Schlaflosigkeit durch Nervosität und ständigen Gedankenfluss · Nervöses Herzklopfen nach Überraschung, Freude oder Kaffeegenuss · Hohe Schmerz- und Geräuschempfindlichkeit · Beschwerden nach Kaffeegenuss

Botanische Illustration von Colocynthis (Koloquinte) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Colocynthis

Koloquinte

Typisches Bild: Plötzliche, krampfartige Schmerzen, die anfallweise auftreten und wiederkehren · Betroffene krümmen und winden sich vor Schmerz zusammen · Beschwerden als Folge von Ärger und Zorn · Besserung durch festen Druck und Wärme

Botanische Illustration von Conium maculatum (Gefleckter Schierling) (Gefleckter Schierling) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Conium maculatum (Gefleckter Schierling)

Gefleckter Schierling

Typisches Bild: Drehschwindel bei kleinsten Bewegungen, vor allem im Liegen · Drückende Kopfschmerzen, als würde der Kopf zusammengepresst · Starkes Gliederzittern und fortschreitende Schwäche · Harte Drüsenschwellungen im Hals- und Kopfbereich

Naturhistorische Illustration von Crotalus Horridus (Klapperschlange) (Klapperschlange) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Crotalus Horridus (Klapperschlange)

Klapperschlange

Typisches Bild: Starke, dumpfe Kopfschmerzen am Hinterkopf, morgens beim Erwachen schlimmer · Übelkeit mit Erbrechen und Zittern · Schwindel mit Schwäche und Mattigkeit · Ständige Schläfrigkeit bei gleichzeitiger Unfähigkeit zu schlafen

Botanische Illustration von Cyclamen europaeum (Alpenveilchen) (Alpenveilchen) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Cyclamen europaeum (Alpenveilchen)

Alpenveilchen

Typisches Bild: Zu früh einsetzende Menstruation mit kolikartigen Schmerzen · Spannungsgefühl und schmerzhafte Schwellungen in der Brust · Starke Schmerzen im Schläfen- und Stirnbereich mit Schwindel, Benommenheit und Übelkeit · Flimmern vor den Augen, Funken und Doppeltsehen bei beginnender Migräne

Botanische Illustration von Dulcamara (Bittersüßer Nachtschatten) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Dulcamara

Bittersüßer Nachtschatten

Typisches Bild: Beschwerden infolge von Kälte, Nässe und feuchtem Wetter · Verstopfte Nase in kalter Luft · Harndrang und Blasenbeschwerden nach Verkühlung · Durchfall bei feucht-kaltem Wetter

Botanische Illustration von Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) (Wasserdost) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Eupatorium perfoliatum (Wasserdost)

Wasserdost

Typisches Bild: Starke Glieder- und Knochenschmerzen, Gefühl wie zerschlagen oder geprügelt · Großer Durst mit Verlangen nach kaltem, klarem Wasser und eiskalten Getränken · Schüttelfrost vor dem Fieberanstieg, Besserung mit einsetzendem Schwitzen · Starke, klopfende Kopfschmerzen mit Druckschmerz in den Augäpfeln

Mineralogische Illustration von Ferrum jodatum (Jodeisen) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Ferrum jodatum

Jodeisen

Typisches Bild: Druckgefühl an der vergrößerten Schilddrüse · Hervortretende, entzündete und brennende Augen · Herzklopfen mit Hitzewallungen und Kurzatmigkeit · Wechselnde Gesichtsfarbe von rot bis blass

Mineralogische Illustration von Ferrum metallicum (Eisen) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Ferrum metallicum

Eisen

Typisches Bild: Blasses, schwächliches Erscheinungsbild mit leichtem Erröten und wechselnder Gesichtsfarbe · Pulsierende, klopfende Kopfschmerzen mit Hitzegefühl und stark pulsierenden Schläfenarterien · Große Schwäche, plötzliche Müdigkeit und Schwindel, besonders beim Aufstehen · Ständiges Frieren, vor allem an Händen und Füßen

Mineralogische Illustration von Ferrum Phosphoricum (Eisenphosphat) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Ferrum Phosphoricum

Eisenphosphat

Typisches Bild: Fieber mit roten Wangen und heißem Gesicht bei sonst blasser, zarter Erscheinung · Kalte Füße und heißer Kopf · Hellrotes Nasenbluten, besonders bei Kindern · Trockener, hackender Husten bei grippalem Infekt mit mittelhohem Fieber

Botanische Illustration von Flor de Piedra (Steinblüte) (Steinblüte) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Flor de Piedra (Steinblüte)

Steinblüte

Typisches Bild: Vergrößerte Schilddrüse mit Enge- oder Kloßgefühl im Hals und Schluckbeschwerden · Migräneartige Kopfschmerzen mit Sehstörungen und Hitzewallungen · Druckempfindlichkeit im Oberbauch, besonders rechts im Leberbereich · Trockene, stark juckende Haut mit trockenem Hautausschlag

Botanische Illustration von Gelsemium sempervirens (Gelber Jasmin) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Gelsemium sempervirens

Gelber Jasmin

Typisches Bild: Beschwerden nach Aufregung, Schreck oder vor erwarteten Ereignissen · Zittrige Hände und Beine mit Muskelschwäche und schweren Gliedern · Schwere Augenlider, Sehstörungen und Schwindel · Kopfschmerz vom Hinterkopf zu den Augen ausstrahlend

Botanische Illustration von Glonoinum (Nitroglycerin) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Glonoinum

Nitroglycerin

Typisches Bild: Plötzlich auftretende Beschwerden · Pulsieren im ganzen Körper, besonders im Kopf · Blutandrang zum Kopf mit hochrotem Gesicht · Hitzewallungen

Botanische Illustration von Guajacum (Harz des Guajak-Baumes) (Guajak-Harz) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Guajacum (Harz des Guajak-Baumes)

Guajak-Harz

Typisches Bild: Rheumatisch geprägte Schmerzen, auch an Kopf und Gesicht · Neuralgien der linken Kopf- und Gesichtshälfte · Steifheit einer Rückenseite vom Hals bis zum Kreuz · Vergesslichkeit, besonders bei Namen

Botanische Illustration von Hydrastis Canadensis (kanadische Gelbwurzel) (Kanadische Gelbwurzel) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Hydrastis Canadensis (kanadische Gelbwurzel)

Kanadische Gelbwurzel

Typisches Bild: Dicker, weiß-gelblicher, fadenziehender Katarrh der Schleimhäute · Flüssiger, wundmachender Fließschnupfen · Hartnäckige Verstopfung mit klumpigem, schleimdurchsetztem Stuhl · Schwere, dumpfe Kopfschmerzen über dem Auge

Botanische Illustration von Hydrocotyle Asiatica (Wassernabel) (Indischer Wassernabel) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Hydrocotyle Asiatica (Wassernabel)

Indischer Wassernabel

Typisches Bild: Starkes Hitzegefühl · Allgemeine Zerschlagenheit · Hautveränderungen wie Schuppenflechte und Ekzeme

Botanische Illustration von Ignatia Amara (Ignatiusbohne) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Ignatia Amara

Ignatiusbohne

Typisches Bild: Beschwerden als Folge von Kummer, enttäuschter Liebe oder verletzten Gefühlen · Häufiges Seufzen und Schluchzen · Fremdkörpergefühl im Hals mit Schluckstörungen · Abneigung gegen Trost, übermäßiges Sich-Sorgen

Botanische Illustration von Ipecacuanha (Brechwurzel) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Ipecacuanha

Brechwurzel

Typisches Bild: Anhaltende Übelkeit, die durch Erbrechen nicht gebessert wird · Saubere Zunge und feuchter Mund mit viel Speichelbildung · Husten mit Übelkeit, Brechreiz und Engegefühl in der Brust · Hellrotes Nasenbluten beim Husten

Botanische Illustration von Iris Versicolor (Verschiedenfarbige Schwertlilie) (Verschiedenfarbige Schwertlilie) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Iris Versicolor (Verschiedenfarbige Schwertlilie)

Verschiedenfarbige Schwertlilie

Typisches Bild: Migräne, die sich mit Sehstörungen (Flimmern, verschwommenes Sehen) ankündigt · "Sonntagsmigräne": Beschwerden typischerweise an Ruhetagen und in Entspannungsphasen · Sodbrennen mit saurem Aufstoßen und saurem Erbrechen · Kopfschmerzen, die sich durch Erbrechen bessern

Mineralogische Illustration von Kalium bichromicum (Kaliumdichromat) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Kalium bichromicum

Kaliumdichromat

Typisches Bild: Schnupfen mit grün-gelblichem, Fäden ziehendem, teils übel riechendem Sekret · gelber Zungenbelag mit angeschwollener Zunge · kleine, punktuell schmerzende Areale an Wangen, Nasenwurzel oder Augenbrauen bei Sinusitis · Migräne-Attacken über einem Auge, angekündigt durch Sehstörungen bis zur zeitweiligen Blindheit

Mineralogische Illustration von Kalium Phosphoricum (Kaliumdihydrogenphosphat) (Kaliumdihydrogenphosphat) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Kalium Phosphoricum (Kaliumdihydrogenphosphat)

Kaliumdihydrogenphosphat

Typisches Bild: Erschöpfung durch geistige Überarbeitung · nervöser Magen mit Gefühl der Leere im Bauch · Schwindel infolge geistiger Erschöpfung und Schwäche · Brummen und Summen in den Ohren

Lac defloratum

Entrahmte Kuhmilch

Typisches Bild: Kopfschmerz beginnt mit Flimmern oder Verschwimmen vor den Augen · Pochender Stirnkopfschmerz mit heftiger Übelkeit bis zum Erbrechen · Fester Druck und straffes Umbinden des Kopfes werden als wohltuend empfunden · Beschwerden verstärken sich nach Milch und Milchprodukten

Naturhistorische Illustration von Lachesis – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Lachesis

Typisches Bild: Beschwerden überwiegend linksseitig oder links beginnend · Abneigung gegen Enge an Hals und Bauch, Kloßgefühl im Hals · Hitzewallungen mit dunkelrotem Gesicht und Schweißausbrüchen · Verschlechterung nach dem Schlafen bzw. beim Aufwachen

Mineralogische Illustration von Lithium Carbonicum (Lithiumcarbonat) (Lithiumcarbonat) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Lithium Carbonicum (Lithiumcarbonat)

Lithiumcarbonat

Typisches Bild: Drückender Kopfschmerz wie unter Spannung, besonders an den Schläfen · Traurigkeit, Einsamkeitsgefühl und schnelles Weinen · Schwäche des Gedächtnisses, besonders für Namen · Trüber Urin mit Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen

Botanische Illustration von Luffa (Kürbisschwämmchen) (Kürbisschwämmchen) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Luffa (Kürbisschwämmchen)

Kürbisschwämmchen

Typisches Bild: Zäher Schleim in Nase und Rachen, besonders morgens und vormittags · Dünnflüssiger Fließschnupfen mit Niesanfällen bei gleichzeitig verstopfter Nase · Brennen im Rachen mit Räusperzwang · Mundtrockenheit

Botanische Illustration von Lycopodium Clavatum (Keulen-Bärlapp) (Keulen-Bärlapp) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Lycopodium Clavatum (Keulen-Bärlapp)

Keulen-Bärlapp

Typisches Bild: Aufgeblähter Bauch mit saurem Aufstoßen und Sodbrennen · Beschwerden beginnen rechts und können nach links ziehen · Starker Heißhunger, aber schnelle Sättigung; Verlangen nach Süßem und warmen Speisen · Unverträglichkeit von enger Kleidung und Druck am Bauch

Botanische Illustration von Melilotus Officinalis (gelber Steinklee) (Gelber Steinklee) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Melilotus Officinalis (gelber Steinklee)

Gelber Steinklee

Typisches Bild: Starkes Nasenbluten · Berstende Kopfschmerzen mit Hitzegefühl, Besserung durch Nasenbluten · Kalte Haut sowie kalte Arme und Beine · Taubheitsgefühle

Mineralogische Illustration von Natrium Carbonicum (Natriumcarbonat) (Natriumcarbonat (Soda)) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Natrium Carbonicum (Natriumcarbonat)

Natriumcarbonat (Soda)

Typisches Bild: Sehr sensible, zurückhaltende Menschen, die Kummer still ertragen · Verdauungsschwäche mit Unbehagen schon nach kleinen Diätfehlern · Kopfschmerzen nach geistiger Anstrengung oder Sonne · Anfälle von Ängstlichkeit, besonders bei Gewitter

Mineralogische Illustration von Natrium Muriaticum (Kochsalz) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Natrium Muriaticum

Kochsalz

Typisches Bild: Starkes Verlangen nach Salzigem bei Abneigung gegen Fett und Brot · Abneigung gegen Mitleid und Trost, will zum Weinen allein sein · Verschlossenheit, fressen Kummer und erlittenes Unrecht in sich hinein · Pochende, hämmernde Kopfschmerzen, oft nach Sonnenhitze

Botanische Illustration von Nux Vomica (Brechnuss) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Nux Vomica

Brechnuss

Typisches Bild: Nervös, ehrgeizig, reizbar bis cholerisch · Beschwerden nach Alkohol, Kaffee, Nikotin oder zu üppigem Essen · Katerartige Kopfschmerzen, besonders morgens · Übelkeit, ohne sich übergeben zu können

Mineralogische Illustration von Platinum Metallicum (Platin) (Platin) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Platinum Metallicum (Platin)

Platin

Typisches Bild: Krampfartige Schmerzen, die langsam zu- und wieder abnehmen · Kribbeln, Kältegefühl und leichte Lähmungsgefühle in den Gliedmaßen · Unterkühlte, arrogant wirkende Ausstrahlung · Wechselseitiges Auftreten geistiger und körperlicher Symptome

Botanische Illustration von Psorinum (Nosode der Krätze) (Krätze-Nosode) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Psorinum (Nosode der Krätze)

Krätze-Nosode

Typisches Bild: Ausgeprägte Kälteempfindlichkeit · Unangenehm riechende, muffige Absonderungen, Schweiß und Hautausschläge · Stark juckende, nässende Ekzeme, besonders in Gelenkbeugen, auf der Kopfhaut und hinter den Ohren · Klopfende, dumpfe Kopfschmerzen, die meist nachts beginnen; Migräne mit Hungergefühl

Botanische Illustration von Pulsatilla (Wiesenküchenschelle) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Pulsatilla

Wiesenküchenschelle

Typisches Bild: Sanftes, schüchternes, weinerliches Gemüt mit großem Bedürfnis nach Trost und Zuspruch · Wechselhafte, wandernde Beschwerden, abwechselnd körperlich und seelisch · Trockener Mund ohne Durst · Dicke, mild-grün-gelbe Schleimabsonderungen

Botanische Illustration von Ruta Graveolens (Weinraute) (Weinraute) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Ruta Graveolens (Weinraute)

Weinraute

Typisches Bild: Überanstrengung der Augen mit Rötung, Brennen, Kopfschmerzen und Nackenverspannung · Schmerzen an Sehnen und Gelenken nach Verrenkung oder Verstauchung · Gefühl, wie zerschlagen zu sein · Schmerzen im ganzen Körper, als wäre man tief gefallen oder geschlagen worden

Botanische Illustration von Salix alba (Silberweide) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Salix alba

Silberweide

Typisches Bild: Ziehende Gliederschmerzen, die schon vor dem Wetterumschwung aufkommen · Dumpfer, drückender Kopfschmerz über der Stirn · Zerschlagenheitsgefühl wie nach Überanstrengung · Beschwerden bei nasskaltem Wetter deutlich stärker

Naturhistorische Illustration von Sepia Officinalis (der gemeine Tintenfisch) (Gewöhnlicher Tintenfisch) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Sepia Officinalis (der gemeine Tintenfisch)

Gewöhnlicher Tintenfisch

Typisches Bild: Gefühl von Schwere und Abwärtsdrängen der Beckenorgane · Steifheit und Schweregefühl in den Beinen · Gelbliche Flecken im Gesicht, sattelförmig über dem Nasenrücken · Neigung zum Frieren und übelriechende Schweiße

Mineralogische Illustration von Silicea (Kieselerde) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Silicea

Kieselerde

Typisches Bild: Starkes Frieren, kalte Hände und Füße · Häufige Erkältungen bei Abwehrschwäche · Kopfschmerzen, die im Nacken beginnen und zu den Augen ziehen · Übelriechender Fußschweiß, oft bei Kindern

Botanische Illustration von Spigelia Anthelmia (Spigelie bzw. Wurmkraut) (Wurmkraut) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Spigelia Anthelmia (Spigelie bzw. Wurmkraut)

Wurmkraut

Typisches Bild: Linksseitige Kopfschmerzen, vom Hinterkopf über das linke Auge ziehend · Linksseitige Trigeminusneuralgie mit reißenden Gesichtsschmerzen · Beschwerden verschlimmern sich bei Sonnenaufgang und bessern sich bei Sonnenuntergang · Heftiges Herzklopfen, das durch die Kleidung sichtbar ist

Botanische Illustration von Staphisagria (Stephanskraut) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Staphisagria

Stephanskraut

Typisches Bild: Beschwerden infolge von Zorn, Demütigung oder Kränkung · Wiederkehrende Gerstenkörner am Auge · Blasenreizung nach dem Geschlechtsverkehr · Schlecht heilende Schnitt- und Operationswunden

Botanische Illustration von Sticta Pulmonaria (Echte Lungenflechte) (Echte Lungenflechte) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Sticta Pulmonaria (Echte Lungenflechte)

Echte Lungenflechte

Typisches Bild: Trockener Reizhusten mit trockener Kehle · Verstopfte Nase bei Nebenhöhlenentzündung · Dumpfes Druckgefühl in der Stirn mit Gesichtsschmerzen · Migräneanfälle, die sich durch Lärm und Licht verschlimmern

Mineralogische Illustration von Sulfur (Schwefel) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Sulfur

Schwefel

Typisches Bild: Rötliche, juckende Hautausschläge, Juckreiz durch Bettwärme verstärkt · Heiße Füße, Bettdecke wird nachts weggestrampelt · Abneigung gegen Waschen und Baden · Heißhunger und Schwächegefühl gegen 11 Uhr vormittags

Botanische Illustration von Terebinthina (Terpentin) (Terpentin) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Terebinthina (Terpentin)

Terpentin

Typisches Bild: Brennen in der Blase und beim Wasserlassen · Dunkler Urin mit süßlichem, veilchenartigem Geruch · Ziehende Schmerzen in der Nierengegend · Kältegefühl in der Gegend des Bauchnabels

Botanische Illustration von Thuja Occidentalis (Lebensbaum) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Thuja Occidentalis

Lebensbaum

Typisches Bild: Fleischige, blumenartige Warzen, die nässen oder bluten können · Chronische Erkältungen und Katarrhe mit gelb-grünen, eitrigen Absonderungen · Schwitzen an unbekleideten Stellen, Hautausschläge nur an bedeckten Stellen · Weiche Fingernägel mit Dellen

Naturhistorische Illustration von Trogoncephalus Lachesis (Buschmeisterschlange) (Buschmeisterschlange) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Trogoncephalus Lachesis (Buschmeisterschlange)

Buschmeisterschlange

Typisches Bild: Beschwerden beginnen auf der linken Körperseite und wandern später nach rechts · Starke Berührungsempfindlichkeit – enge Kleidung an Hals und Taille wird nicht vertragen · Kloßgefühl im Hals · Hitzewallungen mit dunkelrotem Gesicht und Schweißausbrüchen

Naturhistorische Illustration von Tuberculinum (Mycobacterium tuberculosis) (Tuberkulose-Nosode (Tuberkel-Bazillus)) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Tuberculinum (Mycobacterium tuberculosis)

Tuberkulose-Nosode (Tuberkel-Bazillus)

Typisches Bild: Leuchtend rote Lippen · Kopfschmerzen, die in regelmäßigen Abständen wiederkehren · Großes Verlangen nach Geräuchertem, Fettigem und kalter Milch · Schnelles Schwitzen, meist nachts oder bei geringster Anstrengung

Botanische Illustration von Verbascum (Königskerze) (Königskerze) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Verbascum (Königskerze)

Königskerze

Typisches Bild: Beschwerden häufig auf der linken Seite · Stechende, blitzartig ins Ohr und in den Kiefer einschießende Gesichtsschmerzen · Gefühl wie gequetscht, oft periodisch auftretend · Beschwerden nach Schnupfen oder Wetterumschwung

Botanische Illustration von Xerophyllum (Bärengras) (Bärengras) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Xerophyllum (Bärengras)

Bärengras

Typisches Bild: Brennende Schmerzen · Aufgedunsenes Erscheinungsbild · Verwirrtheit und Benommenheit · Konzentrationsschwäche

Botanische Illustration von Yucca Filamentosa (Palmlilie) (Palmlilie) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Yucca Filamentosa (Palmlilie)

Palmlilie

Typisches Bild: Niedergeschlagenheit und Reizbarkeit · Pochen in der Stirngegend, schmerzender Scheitel · Gelbliche Gesichtsfarbe

Mineralogische Illustration von Zincum Metallicum (Zink) (Zink) – Ausgangssubstanz der homöopathischen Globuli

Zincum Metallicum (Zink)

Zink

Typisches Bild: Ausgeprägte Unruhe in den Beinen, kann die Füße nicht still halten · Muskelzuckungen am ganzen Körper, besonders nachts · Tagsüber müde, kann aber nachts nicht schlafen · Schreckhaftigkeit und Geräuschempfindlichkeit

Hintergrund: Alternative Therapieformen bei Kopfschmerzen

Alternative Therapieformen bei Kopfschmerzen

Kopfschmerzen treten in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen auf.

Sie kommen schleichend oder auf einen Schlag, sie sind dumpf oder stechend, sie bleiben unauffällig im Hintergrund oder dominieren die gesamte Wahrnehmung der betroffenen Person. Sie machen vor den wenigsten Menschen Halt und kehren teilweise sogar mehrmals jährlich zurück. Kinder, Frauen und Männer werden von ihnen gequält, wobei Frauen häufiger unter ihnen leiden als Männer, junge Menschen unter 45 Jahren häufiger als Ältere.Kopfschmerzen werden zunächst grob unterschieden nach primären und sekundären Kopfschmerzen. Primäre Kopfschmerzen können auf keine ersichtliche Ursache zurückgeführt werden. Sie allein sind die Krankheit. Im Gegensatz dazu sind die sekundären Kopfschmerzen ein Warnsignal des Körpers, dass mit ihm irgendetwas nicht in Ordnung ist. Diese Kopfschmerzen haben also eine von ihnen unabhängige Ursache. Die primären Kopfschmerzen, zu denen unter anderem die Spannungskopfschmerzen und die Migräne zählen, sind die weitaus häufigeren Kopfschmerzen. Sekundäre Kopfschmerzen treten wesentlich seltener auf, etwa als Medikamentennebenwirkung oder Folge übermäßiger Medikamenteneinnahme, als Begleiterscheinung einer Erkältung oder Verletzung.

Neben der Einteilung in primäre und sekundäre Kopfschmerzen werden die über 220 bekannten Kopfschmerzarten unter anderem danach unterschieden, mit welcher Grundkrankheit sie ggf. zusammenhängen. Darüber hinaus sind weitere Kriterien, ob Hinterkopf und/oder Nacken mitbetroffen sind, von wo genau die Schmerzen ausstrahlen, ob sie begleitet werden von Übelkeit, Brechreiz, Licht- und Lärmempfindlichkeit, ob die betroffene Person zusätzlich über Sehstörungen oder Depressionen klagt. Derartige Begleiterscheinungen sowie die Lage, Art und Dauer der Attacken machen eine erste Einordnung möglich.

Spannungskopfschmerz

Rund 90 Prozent aller überhaupt von Kopfschmerzen Betroffenen leiden unter Spannungskopfschmerzen. Diese treten nur gelegentlich auf und lassen sich als leicht bis mittelschwer einordnen. Ihre Ursache ist unklar, vermutlich basieren sie auf einer Störung der Schmerzhemmung, die ihrerseits auf eine vorangegangene Reizung folgt. Der Spannungskopfschmerz kommt schleichend. Er betrifft beide Kopfhälften, beschränkt sich aber in den meisten Fällen auf einzelne Regionen wie Stirn, Schläfen oder Scheitel. Der drückende, dumpfe Kopfschmerz hat meist keine Begleiterscheinungen und vergeht manchmal schon nach einer halben Stunde wieder, manchmal auch erst nach wenigen Tagen. Tritt der Spannungskopfschmerz an mehr als zehn Tagen monatlich auf, so spricht man von chronischen Spannungskopfschmerzen.

Migräne

Migräne tritt im Gegensatz zum Spannungskopfschmerz regelmäßiger und häufiger auf. Ein- bis sechsmal monatlich kehrt sie im Durchschnitt zu ihrem Opfer zurück. Auch die Migräne steigert ihre Intensität langsam. Meist verursacht sie zunächst nur einseitig Schmerzen, sie kann sich aber im Verlauf beidseitig entwickeln oder aber die Kopfhälfte wechseln. Ein Migräneanfall dauert zwischen 4 und 72 Stunden. Die pulsierenden, meist mäßig bis starken Kopfschmerzen werden häufig begleitet von Übelkeit oder sogar Erbrechen, Licht- und Lärmempfindlichkeit. In 10-15 Prozent der Fälle kündigt sich eine Migräneattacke mit einer sogenannten Aura an. Hierbei kann es beim Patienten zu Kribbeln in Beinen und Armen kommen, zu Sehstörungen und Wortfindungsschwierigkeiten.

Frauen leiden häufiger und Migräne als Männer.

Migräne und Spannungskopfschmerz schließen sich nicht gegenseitig aus, sondern können auch kombiniert bei einer Person vorkommen.

Cluster-Kopfschmerz

Der Cluster-Kopfschmerz ist ein sehr starker, aber seltener Kopfschmerz, von dem hauptsächlich Männer betroffen sind. Er kehrt in unregelmäßigen Abständen wieder, teilweise mehrmals am Tag, dann wieder monatelang nicht. Binnen kürzester Zeit erreicht er seinen Höhepunkt und klingt anschließend innerhalb von 15 Minuten bis drei Stunden wieder ab. Der einseitige Schmerz beginnt mit einem Stechen hinter dem Auge. Häufig tränt das Auge in Folge der Schmerzen, das Augenlid schwillt an und errötet. Auch für diesen Kopfschmerz ist die Ursache ungeklärt, allerdings scheinen Alkohol, Zigarettenrauch und Lichtflackern bei manchen Betroffenen eine ursächliche Rolle zu spielen.

Medikamenteninduzierter Kopfschmerz

So paradox es klingen mag, aber auch eine zu häufige Einnahme von Medikamenten – insbesondere von Schmerzmitteln – kann zu Kopfschmerzen führen. Diese Kopfschmerzen stehen in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang mit der Schmerzmitteleinnahme. Sie steigern sich allmählich, bis sie eine mittlere bis starke Intensität erreicht haben. In seltenen Fällen werden sie von Übelkeit oder Erbrechen begleitet. Gerade im Fall von Schmerzmitteln besteht für Betroffenen die Gefahr, in einen Teufelskreis zu geraten. Sie nehmen Medikamente gegen die Schmerzen, diese Medikamente lösen ihrerseits wiederum Schmerzen aus, die Betroffenen steigern daraufhin die Dosis der Schmerzmittel…

Neben den Schmerzmitteln gibt es noch weitere Medikamente, die Kopfschmerzen auslösen können, u.a. einige Blutdrucksenker.

Ursachen und mögliche Erkrankungen

Nach wie vor ist es trotz intensivster Forschung weitgehend ungeklärt, was genau bei Kopfschmerzen im Schädel vor sich geht. Bekannt sind allerdings zumindest mögliche Ursachen für Kopfschmerzen.

Als Auslöser für primäre Kopfschmerzen wie den Spannungskopfschmerz können beispielsweise in Betracht kommen: Alkohol, Stress, Rauchen, Flüssigkeitsmangel, zu wenig bzw. unregelmäßiger Schlaf, verbrauchte Luft, Wetterwechsel, anstrengende Arbeiten vor dem Computerbildschirm sowie bei Frauen Hormonschwankungen während ihres Zyklus‘.

Auslöser für sekundäre Kopfschmerzen sind – wie bereits dargestellt – immer Krankheiten oder äußere Einflüsse. Die häufigsten Ursachen sind Kopf- und Halswirbelsäulenverletzungen, Entzündungen verschiedenster Art (etwa Nasennebenhöhlenentzündung, Gehirnhautentzündung, Zahnwurzelentzündung), Erkältungen, Bluthochdruck, Bandscheibenvorfälle, Verspannungen, Unterzuckerung, Einnahme von Medikamenten (Schmerzmitteln) oder Östrogenen zur Empfängnisverhütung, Drogenentzug, Hitzschlag, Aneurysmen von Hirnarterien, Schlaganfälle.**Globuliwelt zeigt Ihnen, welche Behandlungsmöglichkeiten aus der Alternativ- und Komplementärmedizin bei diesen Beschwerden sinnvoll eingesetzt werden können und was Sie selber zur Linderung beitragen können. **

Ausgewählte, alternative Therapiemöglichkeiten bei Kopfschmerzen:

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