Tierhomöopathie
Homöopathie für Hunde
Hunde sind die Klassiker der Tierhomöopathie: Die Rauferei am Bach, das schlechte Gewissen nach dem Mülleimer, die Steifheit im Alter, die Gewitterangst. Für all das hält die Tierheilkunde ein gut erprobtes Repertoire bereit – hier sortiert nach Situation und mit Dosierung nach Hundegröße.
Nach Situation stöbern
Wunden & Verletzungen
Der häufigste Griff in die Tierhausapotheke: die Rauferei, der Sturz, der Dorn in der Pfote.

Arnica
Zerschlagenheitsgefühl am ganzen Körper

Calendula
Schlecht heilende, eiternde Wunden

Ledum Palustre
Verletzte Stellen fühlen sich außen kalt an, schmerzen aber innen

Silicea
Starkes Frieren, kalte Hände und Füße
Alle Mittel bei:Prellungen und Blutergüsse (8)Schnittwunden (5)Bisswunden (3)Wundheilungsstörungen (3)
Magen & Darm
Futterwechsel, verdorbenes Fressen, Aufregung – der Verdauungstrakt reagiert bei Tieren schnell.

Nux Vomica
Nervös, ehrgeizig, reizbar bis cholerisch

Arsenicum Album
Große Unruhe und Angst, besonders nach Mitternacht

Okoubaka
Trockener Mund mit papierartigem Geschmack

China Officinalis
Schüttelfrost im Wechsel mit Schweißausbrüchen
Alle Mittel bei:Durchfall (36)Erbrechen (14)Blähungen (48)Appetitlosigkeit (11)
Haut & Fell
Juckreiz, Ekzeme, Insektenstiche, schlecht heilende Stellen und stumpfes Fell.

Apis Mellifica
Stechende, brennende Schmerzen wie nach einem Bienenstich

Sulfur Jodatum
Zahlreiche Mitesser, häufig mit Narbenbildung

Thuja Occidentalis
Fleischige, blumenartige Warzen, die nässen oder bluten können

Acidum Formicicum
Stark riechender Nachtschweiß
Alle Mittel bei:Juckreiz (21)Ekzeme (17)Insektenstiche (11)Hautausschläge (26)
Gelenke & Bewegung
Steifheit nach dem Aufstehen, Altersbeschwerden, Verspannungen nach Überanstrengung.

Rhus Toxicodendron
Reißende Schmerzen an Muskeln, Sehnenansätzen und Gelenken nach Überanstrengung

Arnica
Zerschlagenheitsgefühl am ganzen Körper

Symphytum
Lang anhaltende Schmerzen nach Frakturen oder Knochenhautverletzungen

Bellis Perennis
Geprelltes, wundes Gefühl an der betroffenen Stelle
Alle Mittel bei:Gelenkschmerzen (17)Arthrose (3)Rückenschmerzen (26)Verstauchungen (8)
Angst & Aufregung
Gewitter, Silvester, Tierarztbesuch, Trennung – Themen, für die die Tierhomöopathie ein eigenes Repertoire hat.

Ignatia Amara
Beschwerden als Folge von Kummer, enttäuschter Liebe oder verletzten Gefühlen

Pulsatilla
Sanftes, schüchternes, weinerliches Gemüt mit großem Bedürfnis nach Trost und Zuspruch

Chamomilla
Extreme Schmerzempfindlichkeit mit Reizbarkeit und Zorn

Aconitum Napellus
Plötzlich und mit großer Heftigkeit einsetzende Beschwerden
Alle Mittel bei:Ängste (15)Nervosität (34)Unruhe bei Kindern (2)Schlafstörungen (35)
Reise & Transport
Autofahrten, Umzüge, der Weg zur Praxis: Übelkeit und Speicheln unterwegs.

Cocculus
Übelkeit und Schwindel beim Autofahren, Fliegen oder auf Seereisen

Nux Vomica
Nervös, ehrgeizig, reizbar bis cholerisch

Ignatia Amara
Beschwerden als Folge von Kummer, enttäuschter Liebe oder verletzten Gefühlen
Alle Mittel bei:Reisekrankheit (7)Übelkeit (31)Erbrechen (14)
Dosierung & Gabe bei Hunde
| Größe / Art | Gabe | So wird gegeben |
|---|---|---|
| Katze, Kleinhund, Kaninchen | 3 Globuli | in Wasser gelöst ins Maul geben oder aufs Futter |
| Mittelgroßer Hund | 5 Globuli | in die Backentasche oder in Wasser gelöst |
| Großer Hund | 5–8 Globuli | in die Backentasche oder in Wasser gelöst |
- Globuli werden trocken in die Backentasche gegeben oder in Wasser gelöst – nicht in die Futterschüssel mit Fleisch, weil sie dort untergehen.
- Bei Wasser-Gabe: Globuli in etwas stillem Wasser auflösen und über den Tag anbieten.
- Traditionell wird auf Abstand zu stark riechenden Futterzusätzen geachtet.
Aus der Praxis: Homöopathie für Hunde
Wie verabreicht man seinem Hund homöopathische Mittel?
Homöopathische Mittel gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen. Die bekannteste Form sind wohl die „Zuckerkügelchen“ – Globuli. Desweiteren gibt es homöopathische Mittel noch in Form von Schmelztabletten und Dilution (Tropfen). Die einfachste Verabreichung eines homöopathischen Mittels beim Hund ist in Globuli-Form. Man legt dem Hund die Globuli einfach in die Lefzen. Hat man das richtige Mittel für seinen Hund ausgewählt, lässt sich immer wieder beobachten, dass der Hund ein richtiges Verlangen nach den Globuli hat. Sollte man sich nicht sicher sein oder ist der Krankheitsverlauf sehr heftig, sollte man trotz seiner Vorkenntnisse einen Tierheilpraktiker oder Tierarzt aufsuchen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und Entdecken der Homöopathie für Tiere!
Anwendungsgebiete homöopathischer Mittel für Hunde
Die Trägerstoffe aller homöopathischen Arzneien sind vollkommen natürlichen Ursprungs: In Dilutionen sind es Alkohol-Wasser-Gemische, in Globuli Rohrzucker (Saccharose), in Tabletten Milchzucker (Laktose). Die Mittel sind trocken aufzubewahren und vor Licht und Wärme zu schützen. Es kommen folgende Mittel bei den entsprechenden Krankheitsbildern zum Einsatz:
**Abszesse: **Hepar sulfuris, alternativ Myristica
**Aftererkrankungen: **Acidum nitricum , Ruta , Ignatia oder Apis (bei Nesselsucht)
Allergie: Apis
**Analdrüsen: **Aesculus , bei chronischem Verlauf Silicea
**Angst: **Belladonna , bei Silversterlärm Borax, bei Platzangst Argentum nitricum
**Appetitstörungen: **Chininum arsenicosum, Natrium muriaticum und als Aufbaumittel Kalium phosphor
**Schwäche: **als Tonikum Nux vomica , bei sexueller Schwäche Staphisagria
Flüssigkeitsverlust: China
**Bänder und Sehnen: **Rhus Toxicodendron
Bindehaut: Euphrasia
**Blasenentzündung: **Dulcamara oder Cantharis
**Blasenlähmung: **Hyoscyamus oder Gelsemium
**Bronchitis: **Aconitum
**Brustfellentzündung: **Bryonia oder Tartarus emeticus
**Darmkatarrh: **Pulsatilla , Podophyllum, Sulfur , Arsenicum album und Antimonium crudum
**Darmparasiten: **Abrotanum (Spulwurm), Carduus marianus (Hakenwurm) sowie Calcium carbonicum (Bandwurm)
**Deckunlust: **Damiana oder Acidum phosphoricum
**Eifersucht: **Hyoscyamus oder Platinum (sexuelle Eifersucht)
**Eklampsie: **Hyoscyamus
**Ekzeme: **Sulfur
**Epilepsie: **Zincum wechselnd mit Apisinum
Erbrechen: Cocculus oder Nux vomica
**Fahrkrankheit: **Nux vomica oder Cocculus
**Feigwarzen: **Thuja
Froschgeschwulst: Thuja
**Furunkel: **Hepar sulfuris
**Gebärmutterentzündung: **Pulsatilla
**Gehirnentzündung: **Belladonna wechselnd mit Apis, bei Schlafsucht Baptisia
**Gehirnerschütterung: **Arnica wechselnd mit Hypericum
**Gehörverlust: **Barium carbonicum
**Gelbsucht: **Natrium sulfuricum
**Gelenkentzündung: **Belladonna
**Gerstenkorn: **Staphisagria oder Hepar sulfuris
**Gesäugeentzündung: **Belladonna oder Apis
**Geschlechtstrieb übermäßig: **bei Hündin Platinum, bei Rüden Agnus castus
**Gliederzittern: **Magnesium phosphoricum
**Hautmittel: **Silicea bei trockener, schuppiger Haut
Hauterkrankungen: Sulfur
**Haarausfall: **Natrium muriaticum
**Haarbruch: **Lycopodium
**Haarverfilzung: **Sulfur und alternativ Acidum fluoricum
**Hämatome: **Hamamelis
**Herz-Kreislauf: **Crataegus
Hitzschlag/Sonnenstich: Aconitum
**Husten: **Bryonia oder bei Krämpfen Drosera
Infektionen, akut mit Fieber: Belladonna
**Karies: **Staphisagria oder Kreosotum
**Kehlkopfkatarrh: **Aconitum, anschließend Spongia
**Kreislauf- und Kollapsmittel: **Veratrum Album
**Koliken: **Colocynthis, auch Magnesium phosphoricum
**Kupiertes Ohr und Narben: **Silicea, als Abschluss Calcium fluoratum
Lähmungen: Nux vomica
**Lefzenekzem: **Hepar sulfuris
**Lungenentzündung: **Aconitum oder Belladonna
**Milchmangel und -überschuss: **Urtica urens
**Muskelrheuma: **Rhus toxicodendron
**Nasenausfluss: **Euphrasia und bei Staupe Pulsatilla
**Nervenschmerzen: **Aconitum oder Belladonna
**Nierenentzündung: **Apis stündlich wechselnd mit Cantharis
**Ohrenentzündung: **Pulsatilla
**Parasiten und Zecken: **Belladonna bei Befall, Nux vomica bei Lähmungen
Parodontose: Silicea oder Natrium phosphoricum
**Reizhusten: **Spongia
**Scheinträchtigkeit: **Pulsatilla
**Schleimbeutelentzündung: **Hepar sulfuris
**Schuppen: **Sulfur
**Sterilisationsfolgen: **Aristolochia
**Verbrennungen: **Echinacea
**Vergiftungen: **Arsenicum album
**Verstopfung: **Nux vomica
Warzen: Thuja
**Zahnen: **Belladonna
Zahnlockerungen: Argentum nitricum
Diese Liste homöopathischer Mittel für Hunde ist natürlich höchst unvollständig. Bei ernsten Erkrankungen fragen Sie Ihren Tierarzt oder Tierheilpraktiker. Homöopathische Medikamente für Hunde können gern ergänzend zu klassischen Mitteln der schulmedizinischen Behandlung eingesetzt werden, Veterinärmediziner empfehlen das oft.
Mit der Homöopathie haben wir die Möglichkeit, unseren Hunden, auf sanfte Art und Weise zu helfen.
Heutzutage wird es immer natürlicher, seinem Hund, egal ob bei Krankheit, Verhaltensauffälligkeiten oder sonstigen Leiden homöopathisch zu behandeln.
Wie im Humanbereich auch, muss der Besitzer die Krankheitsgeschichte, die Vorgeschichte, aber auch Verhaltensweisen und Eigenschaften seines Hundes gut beobachten und schildern können.
In der heutigen Zeit haben wir zu unseren Hunden eine enge Beziehung. So können wir Menschen unsere Hunde genau beschreiben. Viele Hundebesitzer wissen im Lauf der Zeit genau, was ihrem Vierbeiner fehlt und was ihm gut tut. So gibt die Homöopathie uns die Chance, unseren Tieren auf sanfte Art etwas Gutes zu tun.
Wie funktioniert die Homöopathie für Hunde?
Die Homöopathie für Hunde funktioniert nach den bewährten Grundsätzen homöopathischer Heilmethoden, Ähnliches mit Ähnlichem zu heilen (“similia similibus curentur”). Das bedeutet, ein Mittel, das normal verabreicht diejenigen Symptome verursachen würde, an denen das Tier aktuell leidet, kann hoch verdünnt (potenziert) genau die Heilung des Hundes bewirken. Das funktioniert bei Menschen nun schon seit 200 Jahren, inzwischen haben Tierbesitzer und Tierärzte, Landwirte und Tierheilpraktiker die Homöopathie für die verschiedensten Tierarten entdeckt, so auch die Homöopathie für Hunde. Sie wirkt sanft, schnell und sicher, besteht aus natürlich Grundstoffen (in der Regel Pflanzen und Mineralien) und ist nebenwirkungsfrei. Globuli, die “Pillen” der Homöopathie, verwenden als Trägerstoff für die homöopathischen Wirkstoffe Milchzucker, der von Hunden sehr gut angenommen wird. Diese Globuli können Hundebesitzer größtenteils rezeptfrei in Apotheken oder über das Internet von zuverlässigen Anbietern beziehen. Auch Tierheilpraktiker und homöopathische Tierärzte verschreiben sie. Einige Hundebesitzer verfügen schon über Erfahrungen in der Selbstmedikation ihrer Lieblinge, darüber hinaus können wir hier einige Empfehlungen für die wichtigsten homöopathischen Mittel für Hunde geben. Erfahrene Therapeuten können natürlich aufgrund der Anamnese des Hundes von diesen Empfehlungen abweichen. Bei dieser Anamnese erfragt der Heilpraktiker oder homöopathische Veterinär das Krankheitsbild, die Vorgeschichte und den Charakter des Hundes, um daraus die richtige Empfehlung und Dosierung der homöopathischen Mittel für Hunde abzuleiten. Teilweise kommen Homöopathen bei Tieren – wie auch bei Menschen – aufgrund ihrer Anamnese zu erstaunlichen Erkenntnissen, die durchaus von dem abweichen können, was sich der Tierhalter persönlich gedacht hat. Da die Homöopathie für Hunde inzwischen sehr große Erfolge erzielt, können Sie ruhig dem Therapeuten vertrauen, wenn Sie ein gutes Gefühl hinsichtlich dessen Kompetenz haben.
Richtige Anwendung der Homöopathie für Hunde
Es gibt bei homöopathischen Mitteln die Anwendungsformen der Globuli (kleiner Milchzuckertabletten, in denen das homöopathische Mittel enthalten ist), von Tropfen und Dilutionen (flüssig verschüttelter Substanzen). Sämtliche dieser Substanzen wirken über die Mundschleimhaut und werden von Menschen entweder in die Backentasche verschoben oder auf der Zunge gelutscht, von Hunden also über das Maul und die Lefzen aufgenommen. Die beste Zeit hierfür ergibt sich jeweils eine halbe Stunde nach oder vor einer Mahlzeit. Für die Dosierung und Potenzierung existieren bei jeder Anwendung Vorschriften, die sich aus dem Krankheitsbild und der Konstitution des Patienten ableiten, was bei Hunden immer eine Frage nach dem Körpergewicht beinhaltet. Daher ist es schwer, für Hunde allgemeine Dosierungsvorschriften zu geben. Die hier weiter unten angegeben homöopathischen Mittel werden daher ohne konkrete Dosierung vorgeschlagen. Vielmehr sollten Anwender folgende allgemeinen Regeln bei homöopathischen Mitteln für Hunde beachten:
Perakute Erkrankungen, darunter Schocks und Blutungen oder kolikartige Schmerzen können mit einer Arzneigabe im Rhythmus von 5/ 10/ 20 und 30 Minuten gelindert werden.
Akute Erkrankungen wie Fieber, Entzündungen und Durchfall bedürfen einer Gabe zwischen zwei bis vier Mal täglich.
Bei subakuten Erkrankungen werden die Arzneimittel ein- bis dreimal täglich gegeben.
Chronische Erkrankungen lindern homöopathische Mittel durch ein bis zwei tägliche Gaben.
Chronische Hauterkrankungen, die mit Hochpotenzen geheilt werden, lindern sich bei Gaben im Abstand von drei bis sechs Wochen.
Verhaltensstörungen von Hunden wie Angst, Schreckhaftigkeit oder Eifersucht therapieren Sie zunächst mit Arzneimittelgaben von einer täglichen Potenz D30, nach dem Nachlassen der stärksten Symptome mit ein bis zwei Gaben pro Woche.
Zu den Grundregel bei homöopathischen Arzneimitteln gehört, dass die niedrigen Potenzen (bis D12 oder C12) bei akuten Erkrankungen anzuwenden sind. Diese Potenzen sind grundsätzlich zur Selbstmedikation geeignet. Hohe Potenzen ab D30 oder C30 setzen Sie bei chronischen Erkrankungen ein. Hier ist der Ratschlag eines Therapeuten gefragt.
Dosierung homöopathischer Mittel für Hunde
Die Globuli, Tropfen oder Dilutionen werden ins Trinkwasser oder in die Lefzen gegeben. Dilutionen können bis zu 70 Volumenprozent Alkohol enthalten. Mittelgroße Hunde erhalten fünf bis acht Tropfen Dilution oder fünf Globuli oder eine Tablette oder eine Messerspitze Trituration, die durch Pressen von verriebenen Tabletten entsteht. Hunde großer Rassen gibt man acht Globuli oder zehn Tropfen Dilution. Welpen und kleine Hunde erhalten die halbe oder viertel Dosis. Generell sind die Medikamente bei einer Verbesserung des Krankheitszustandes zu reduzieren und nach der Genesung abzusetzen. Zu beachten ist die Erstreaktion, das heißt eine Verschlimmerung des Zustandes nach der ersten Einnahme. Das ist ein Zeichen für das gute Anschlagen des Mittels und insofern unbedenklich, allerdings ist es zu empfehlen, die Einnahme zunächst zu unterbrechen. Nur wenn die Erstverschlimmerung länger anhält, muss ein Tierarzt oder Tierheilpraktiker aufgesucht werden.
Häufige Fragen
Wie viele Globuli bekommt ein Hund?
Katze, Kleinhund, Kaninchen: 3 Globuli; Mittelgroßer Hund: 5 Globuli; Großer Hund: 5–8 Globuli. Die Potenz bleibt dabei gleich – bei Tieren wird traditionell die Gabengröße an das Körpergewicht angepasst, nicht die Potenz.
Wie gibt man Hunde Globuli am besten?
Globuli werden trocken in die Backentasche gegeben oder in Wasser gelöst – nicht in die Futterschüssel mit Fleisch, weil sie dort untergehen. Bei Wasser-Gabe: Globuli in etwas stillem Wasser auflösen und über den Tag anbieten. Traditionell wird auf Abstand zu stark riechenden Futterzusätzen geachtet.
Welche Potenz ist bei Hunde üblich?
In der Tierhomöopathie werden für akute Alltagsbeschwerden traditionell Tiefpotenzen verwendet, meist D6 oder D12. Höhere Potenzen bleiben der Behandlung durch Tierheilpraktiker oder Tierärzte vorbehalten.