Mittelbild & Leitsymptome
- Niedergeschlagenheit und Reizbarkeit
- Pochen in der Stirngegend, schmerzender Scheitel
- Gelbliche Gesichtsfarbe
Die Fädige Palmlilie ist eine Pflanze aus der Gattung der Palmlilien (Yucca-Palmen) in der Familie der Spargel-Gewächse.
Sie wird in der Homöopathie hauptsächlich gegen Entzündungen der Haut, Kopfschmerzen und gegen Schmerzen im Oberbauch eingesetzt. Die am meisten verwendete Potenz ist D6.
Symptome
der Patient fühlt sich niedergeschlagen
der Patient ist reizbar
der Patient hat ein Pochen in der Stirngegend, einen schmerzenden Scheitel
der Patient hat eine gelbliche Gesichtsfarbe
Traditionelle Anwendungsgebiete
Verwendungsgebiete von Yucca Filamentosa
Entzündungen der Haut
Kopfschmerzen / Schläfen-Kopfschmerz
Schluckbeschwerden
Schmerzen im Oberbauch / Leibschmerzen
Ähnliche Mittel im Vergleich
Diese Mittel teilen Anwendungsgebiete mit Yucca Filamentosa (Palmlilie) – die Leitsymptome entscheiden über die Abgrenzung.

Anacardium orientale
Malakkanuss
Anacardium orientale wird aus der Frucht des ostindischen Herznussbaums gewonnen, deren Saft ätzend und giftig ist. Die Materia medica ordnet dem Mittel Gedächtnisschwäche, mangelndes Selbstvertrauen und das eigentümliche Gefühl eines Pflocks im Körper zu.
GedächtnisschwächeKonzentrationsstörungenNervöse ErschöpfungPrüfungsangst
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Crotalus Horridus (Klapperschlange)
Klapperschlange
Homöopathische Zubereitung aus der Wald-Klapperschlange. Homöopathen ordnen dem Mittel ein Arzneimittelbild mit Benommenheit, Hinterkopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel und Schlafstörungen zu.
KopfschmerzenSchlafstörungenÜbelkeitErbrechen
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Glonoinum
Nitroglycerin
Glonoinum wird aus Nitroglycerin hergestellt. In der Homöopathie wird es traditionell bei pulsierenden Kopfschmerzen, Sonnenstich und Hitzewallungen mit Blutandrang zum Kopf eingesetzt.
KopfschmerzenMigräneSonnenstichHitzewallungen
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Sepia Officinalis (der gemeine Tintenfisch)
Gewöhnlicher Tintenfisch
Sepia wird aus dem Tintenbeutel des Gewöhnlichen Tintenfisches gewonnen. In der Homöopathie wird das Mittel traditionell vor allem bei hormonell bedingten Frauenbeschwerden sowie bei Erschöpfung mit Reizbarkeit eingesetzt.
WechseljahresbeschwerdenRegelbeschwerdenPrämenstruelles Syndrom (PMS)Schwangerschaftsübelkeit
Zum Mittel-Profil →Häufige Fragen zu Yucca Filamentosa (Palmlilie)
Wobei wird Yucca Filamentosa (Palmlilie) in der Homöopathie traditionell angewendet?
Die homöopathische Tradition ordnet Yucca Filamentosa (Palmlilie) vor allem diesen Anwendungsgebieten zu: Hautentzündungen, Kopfschmerzen, Oberbauchschmerzen, Reizbarkeit. Die Mittelwahl richtet sich dabei nach dem individuellen Beschwerdebild. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden gehört die Abklärung in ärztliche Hände.
Welche Potenzen von Yucca Filamentosa (Palmlilie) sind üblich?
Für Yucca Filamentosa (Palmlilie) werden in der Praxis häufig die Potenzen D6 verwendet. Zur Selbstanwendung greifen Anwender traditionell zu niedrigen Potenzen (D6–D12); Hochpotenzen gelten als Sache erfahrener Homöopathen.
Was ist das typische Mittelbild von Yucca Filamentosa (Palmlilie)?
Typische Leitsymptome, die die Materia medica Yucca Filamentosa (Palmlilie) zuordnet: Niedergeschlagenheit und Reizbarkeit; Pochen in der Stirngegend, schmerzender Scheitel; Gelbliche Gesichtsfarbe.
