Mittelbild & Leitsymptome
- weiß belegte Zunge
- weißlich-dickliche, schleimige Absonderungen
- geschwollene Lymphknoten
- Gelenkbeschwerden
- typisches Mittel im zweiten Entzündungsstadium
- blau-weiße Hautfarbe und milchige Haut
Kaliumchlorid ist das Kaliumsalz der Salzsäure und wird in der Homöopathie zur Selbstbehandlung in den typischen Potenzen sind D4 - D12 angewandt.
Das homöopathische Heilmittel Kalium chloratum wird gegen Schnupfen, Halsentzündungen, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündungen, Aphten und Übergewicht verwendet.
Ein besonders typisches Merkmal für Kalium Chloratum ist das zweite Entzündungs-Stadium Kalium Chloratum Patienten shaben häufig eine blau-weisse Hautfarbe und milchige Haut.
Symptome
der Patient hat eine weiß belegte Zunge
der Patient hat leidet unter geschwollenen Lymphknoten
der Patient hat hat Gelenk-Beschwerden
der Patient sondert weißlich, dicklich, schleimige Sekrete ab
Traditionelle Anwendungsgebiete
Verwendungsgebiete von
Halsschmerzen
Fußpilz
Hepatitis
Krupp-Husten
Pseudo-Krupp
Dickdarm-Entzündung
Adenoide Vegetationen (vergrößerte Rachen-Mandeln)
Morbus Crohn (geschwürige, chronische Entzündung des Verdauungstrakts)
Kniegelenks-Entzündung
Otitis (Entzündung des Ohrs)
Blasen Nierenbecken-Entzündung (mit zähem weißen Schleim)
Fatigue-Syndrom (Müdigkeit / Erschöpfung )
Benignes Prostatasyndrom
Lauf-Schnupfen
Thrombose
Chronische Leberentzündung
Schlaganfall
Abbau von Giftstoffen
Laryngitis (Entzündung des Kehlkopfes)
Kandida (Pilz der Candida-Gruppe / Hefepilz)
Morbus Hodgkin (Krebserkrankung meist zuerst der Lymphknoten im Hals-Nacken-Bereich)
Hautpilz
Fibromyalgie (Faser-Muskel-Schmerz)
Wucherungen
Prostatahyperplasie (gutartige Vergrößerung der Prostata)
Prostatabeschwerden
Lymphangitis (seltene Entzündung der Lymphbahnen)
Prostatavergrößerung
Weißfluß
Milchschorf
Narbenpflege
Gingivitis (bakteriell verursachte Entzündung des marginalen Zahnfleisches)
Gelenkrheumatismus
Gallenblasen-Entzündung
SMS-Daumen
Lymphknoten-Entzündung
Darmentzündungen
Geschwulste / Hautauswüchse
Appendicitis chronica (Chronische Blinddarmentzündung)
Pharyngitis (Entzündung der Rachenschleimhaut)
Mund-Soor (Infektion des Mund-Rachenraums mit Candida-Pilzen)
Zungenbelag
Eileiter-Entzündung
Sensibilität
Kapillar-Verkrampfung
Flugangst
Nierenstauung
Leberflecken
Kehlkopfentzündung
Glomerulonephritis (Entzündung der Nierenkörperchen)
Hautausschlag
Augen-Entzündung
Zystitis (Entzündung der Harnblase)
Adipositas / Fettsucht
Heißhunger
Speicheldrüsen-Entzündung
Lymphdrüsenschwellung
Perichondritis (Entzündung der Knorpelhaut)
Gelbsucht
Hautgrieß
Cerumen obturans (kompletter Verschluss des äußeren Gehörgangs durch einen Pfropf)
Traumatische Arthritis (Krankheit des Bewegungsapparates)
COPD (chronisch obstruktive Bronchitis)
Nieren-Entzündung
Zyste (abgeschlossener Gewebehohlraum der Flüssigkeit enthält)
Thrombophlebitis (akute Thrombose und Entzündung von meist oberflächlichen Venen)
Prostatahypertrophie (gutartige Prostata-Vergrößerung)
Asthma
Periarthropathie (pathologische Veränderungen in den gelenk-nahen Weichteilen)
Trommelfell-Entzündung
Dünndarm-Entzündung
Ohrenschmalz-Pfropf
Polyarthritis (chronisch-entzündlichen Autoimmune-Ekrankung)
Seborrhoisches Ekzem (Hautausschlag besonders auf der Kopfhaut und im Gesicht)
Kopfschuppen / Kopfgrind
Gallenwegs-Entzündung
Mandelschwellung / Mandelentzündung
Müdigkeits-Syndrom
Kreislaufschwäche
Salpingitis (Entzündung eines oder beider Eileiter)
Aphthen (milchig-gelbliche Gebilde auf Zahnfleisch oder Mundschleimhaut)
Nierenbeckenentzündung (dazu brennender schleimiger Urin)
Akne / Pickel
Lymphogranulomatose (Form des Lymphknotenkrebses)
Rheuma
Platzangst
Infektiöse Mononukleose (Pfeiffer-Drüsenfieber)
Chronische Bronchitis
Darm-Soor (Darmpilz-Infektion)
Tubenkatarrhe (Entzündung der Schleimhaut der Eustachi-Röhre)
laufende Nase
Parotitis (Entzündung der Ohrspeicheldrüse)
Hämorrhoiden
Bronchialasthma
Schleimbeutel-Entzündung
Lungenentzündung
Hodgkin-Lymphom (bösartiger Tumor des Lymphsystems)
Heuschnupfen
Blasenentzündung
Morbus Bechterew (chronische, schmerzhafte, entzündlich-rheumatische Erkrankung)
Zöliakie (Gluten Unverträglichkeit)
Sehnenscheidenentzündung
Surfer-Ohr / Taucher Ohr
Hühneraugen
Gehörgangs-Entzündung
Hautfalten-Entzündung
Keuchhusten
Myom (gutartiger Muskeltumor)
Rhinitis (Nasenkatarrh, Schnupfen)
Embolie (teilweise oder vollständiger Verschluss eines (Blut)-Gefäßes)
Gicht
Pityriasis versicolor (Kleienpilz-Flechte = häufig vorkommende Pilzinfektion der obersten Hautschicht)
Apoplex (Schlaganfall)
Drüsenschwellung
Schnupfen
Zahnfleisch-Entzündung
Ohrenlaufen
Hautwucherungen
Mykose (parasitäre Infektionskrankheit von lebendem Gewebe durch Pilze)
Couperose (Kupferfinnen)
Ohrenentzündung
Magenbrennen
Chronische Hepatitis
Lidrand-Entzündung
Stockschnupfen
Zwänge
Otitis externa
Oophoritis (bakteriell bedingte Entzündung des Eierstocks)
Bronchitis
Mittelohr-Vereiterung
Nebenhöhlenentzündung
Rachengeschwür
Emphysem (übermäßiges oder an ungewohnter Stelle aufgetretenes Luft-Vorkommen)
Ganglion (Überbein)
Gelenkentzündung
Pyelonephritis (Nierenbeckenentzündung)
Angina
Nagelpilz
Sinusitis (Nasennebenhöhlen-Entzündung)
Ohrknorpel-Entzündung
Ohrmuschel-Entzündung
Besenreiser
Atemnot
Phlebitis (Entzündung eines venösen Gefäßes)
Brustfell-Entzündung
Neurodermitis
Lymphknotenkrebs
Cholezystitis (Gallenblasenentzündung)
Schleimhaut-Pilze
Ohrenekzem
Polypen
Operations-vorbereitend
Warzen
Ohrmuschelekzem
Ohrenschmerzen
Rachenentzündung (besonders mit Beteiligung der Ohren)
Leberentzündung
Muskelrheuma
Mandelvereiterung
Soor (Infektionskrankheit Kandidose)
Cholangits (Entzündung der Gallengänge)
Myringitis (schmerzhafte Entzündung des Trommelfells)
Parotitis epidemica (Mumps)
Weichteil-Rheumatismus
Hautmykose (Pilzinfektion der Haut)
Schwerhörigkeit (besonders nach Entzündungen)
Schuppenflechte
Nasenpolypen
Schleudertrauma
Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Lymphknoteneiterung
Zeruminalpfropf (angesammelter Ohrenschmalz im Gehörgang)
Chronische Gaumenmandel-Entzündung
Frostbeulen
Schluckschmerzen
Lymphgefäß-Entzündung
Heiserkeit
Tumor
Lymphom (Lymphknotenvergrößerungen bzw. Lymphknotenschwellungen)
Mittelohrentzündung
Epilepsie
Halsentzündung
Hypochondrie (ständige Angst, an einer furchtbaren Krankheit zu leiden)
Pockenimpfung-Nachbehandlung
Fließ-Schnupfen
Myogelose (tastbare, meist druckschmerzhafte Verdickung eines Muskels)
Herpes
Chronische Blinddarm-Entzündung
Ikterus (gelb-Färbung der Haut, Schleimhäute und innerer Organe als Folge einer Hyperbilirubinämie)
Nierenbecken-Entzündung
Psoriasis (Schuppenflechte, Erkrankung der Haut, die auch Gelenke und Nägel befallen kann)
Krampfadern
Adnexitis (kombinierte Entzündung von Eileiter und Eierstock)
Husten
Modalitäten: Was bessert, was verschlimmert?
Modalitäten sind in der Homöopathie das Zünglein an der Waage bei der Mittelwahl.
↓ Verschlimmerung durch
- – Bewegung
- – fettige Nahrung
- – feuchte, kalte Luft
↑ Besserung durch
- + Wärme
Verbesserung bei
- Wärme
Verschlimmerung bei
Bewegung
Aufnahme von fettiger Nahrung
feuchte, kalte Luft
Ähnliche Mittel im Vergleich
Diese Mittel teilen Anwendungsgebiete mit Kalium Chloratum (Kaliumchlorid) – die Leitsymptome entscheiden über die Abgrenzung.

Dulcamara
Bittersüßer Nachtschatten
Der Bittersüße Nachtschatten wird in der Homöopathie traditionell bei Beschwerden eingesetzt, die nach Kälte und Nässe auftreten — etwa Erkältungen, Blasenentzündungen oder Durchfall.
ErkältungenSchnupfenBlasenentzündungDurchfall
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Eucalyptus (Eukalyptus)
Eukalyptus
Homöopathische Zubereitung aus dem Blauen Eukalyptus. Traditionelle Anwendungsgebiete sind Erkältungen mit starker Sekretbildung sowie Beschwerden der Atemwege und der Schleimhäute.
ErkältungenGrippale InfekteSchnupfenHusten
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Hepar Sulfuris
Kalkschwefelleber
Hepar Sulfuris (Kalkschwefelleber) wird aus Calciumsulfid hergestellt. Traditionelle Anwendungsgebiete in der Homöopathie sind eitrige Hautentzündungen, Abszesse und Akne sowie Hals- und Ohrenschmerzen und Nasennebenhöhlenentzündungen.
AbszesseAkneHautentzündungenFurunkel
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Kalium Muriaticum ( Kaliumchlorid / Pottasche)
Kaliumchlorid
Kalium muriaticum wird in der Homöopathie traditionell vor allem bei Erkrankungen des Ohres sowie bei entzündlichen und infektiösen Beschwerden im Hals-Nasen-Ohren-Bereich eingesetzt.
OhrenbeschwerdenEntzündungen im HNO-BereichMandelentzündungAphthen
Zum Mittel-Profil →Häufige Fragen zu Kalium Chloratum (Kaliumchlorid)
Wobei wird Kalium Chloratum (Kaliumchlorid) in der Homöopathie traditionell angewendet?
Die homöopathische Tradition ordnet Kalium Chloratum (Kaliumchlorid) vor allem diesen Anwendungsgebieten zu: Schnupfen, Halsentzündung, Halsschmerzen, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung, Aphthen, Übergewicht, Geschwollene Lymphknoten, Gelenkbeschwerden, Fußpilz. Die Mittelwahl richtet sich dabei nach dem individuellen Beschwerdebild. Bei anhaltenden oder schweren Beschwerden gehört die Abklärung in ärztliche Hände.
Welche Potenzen von Kalium Chloratum (Kaliumchlorid) sind üblich?
Für Kalium Chloratum (Kaliumchlorid) werden in der Praxis häufig die Potenzen D4, D12 verwendet. Zur Selbstanwendung greifen Anwender traditionell zu niedrigen Potenzen (D6–D12); Hochpotenzen gelten als Sache erfahrener Homöopathen.
Was ist das typische Mittelbild von Kalium Chloratum (Kaliumchlorid)?
Typische Leitsymptome, die die Materia medica Kalium Chloratum (Kaliumchlorid) zuordnet: weiß belegte Zunge; weißlich-dickliche, schleimige Absonderungen; geschwollene Lymphknoten; Gelenkbeschwerden; typisches Mittel im zweiten Entzündungsstadium; blau-weiße Hautfarbe und milchige Haut.
