Globuli bei Schreck und Schock
Die homöopathische Arzneimittellehre ordnet schreck und schock traditionell 3 Mitteln zu. Die Mittelwahl richtet sich in der Homöopathie nach dem individuellen Beschwerdebild – die Leitsymptome helfen bei der Abgrenzung.

Moschus
MoschusTypisches Bild: Heftige, plötzlich einsetzende Erregung mit Zittern · Gefühl eines Kloßes oder Bandes im Hals · Neigung zur Ohnmacht bei Aufregung · Plötzliche Kälte des ganzen Körpers

Opium (Schlafmohn)
SchlafmohnTypisches Bild: Unempfindlichkeit gegen Sinneseindrücke, wie benommen · Röchelnde Atmung mit rotem Gesicht · Harter, trockener, kleiner Stuhlgang · Extrem empfindliches Gehör, das den Schlaf verhindert

Sambucus nigra (schwarzer Holunder)
Schwarzer HolunderTypisches Bild: Plötzlicher, erstickender, würgender Husten beim Einschlafen, weckt nach Mitternacht aus dem Schlaf · Übermäßiges Schwitzen nur im Wachzustand, trockene Hitze im Schlaf · Frostigkeit und Durstlosigkeit · Bläulich aufgedunsenes Gesicht, bläuliche ödematöse Schwellungen an Beinen, Händen und Füßen
Verwandte Beschwerden (Psyche & Schlaf)
ÄngsteDepressive VerstimmungErschöpfungGeringes SelbstwertgefühlJetlagKummer und TrauerMüdigkeitNervosität