Globuli bei Prostatabeschwerden
Die homöopathische Arzneimittellehre ordnet prostatabeschwerden traditionell 4 Mitteln zu. Die Mittelwahl richtet sich in der Homöopathie nach dem individuellen Beschwerdebild – die Leitsymptome helfen bei der Abgrenzung.

Conium maculatum (Gefleckter Schierling)
Gefleckter SchierlingTypisches Bild: Drehschwindel bei kleinsten Bewegungen, vor allem im Liegen · Drückende Kopfschmerzen, als würde der Kopf zusammengepresst · Starkes Gliederzittern und fortschreitende Schwäche · Harte Drüsenschwellungen im Hals- und Kopfbereich

Fabiana imbricata (Pichi-Pichi)
Pichi-PichiTypisches Bild: Druckschmerzen im Bereich der Nieren · Neigung zu Stein- oder Grießbildung in den Harnwegen · Stechende und brennende Schmerzen beim Wasserlassen, danach anhaltendes Wundgefühl · Dunkler, übel riechender, teilweise blutiger Urin

Magnesium Jodatum (Magnesiumjodid)
MagnesiumjodidTypisches Bild: Beschwerden infolge einer andauernden Prostataentzündung · Prostatavergrößerung mit häufigem Harndrang · Brennen beim Wasserlassen · Brennende, stechende Schmerzen in Hoden und Damm

Thuja Occidentalis
LebensbaumTypisches Bild: Fleischige, blumenartige Warzen, die nässen oder bluten können · Chronische Erkältungen und Katarrhe mit gelb-grünen, eitrigen Absonderungen · Schwitzen an unbekleideten Stellen, Hautausschläge nur an bedeckten Stellen · Weiche Fingernägel mit Dellen
Verwandte Beschwerden (Sonstiges)
AbmagerungAphthenBeschwerden nach ImpfungenBeschwerden nach OperationenBlasenentzündungBrustschmerzenChronische BeschwerdenChronische Entzündungen