Viele Menschen werden vor Prüfungen sehr nervös, was völlig normal ist. Wenn die Beschwerden zu groß werden, sich Übelkeit und Durchfall sowie Schweißausbrüche einstellen und der Kopf scheinbar komplett leer ist, helfen bestimmte Bach-Blüten weiter. Unter der Examensangst leiden auch Angehörige, selbst für diese gibt es eine passende Bach-Blüten-Therapie. Die Kombinationen werden ab sechs Wochen vor der Prüfung eingenommen, wobei die Therapie durch viel Wassertrinken unterstützt wird.
probleme in der uni
Wasser ohne Kohlensäure leitet die Energie zwischen den Nervenbahnen besser weiter und kann damit die Konzentration verbessern. Die folgenden Mixturen aus Bach-Blüten sind entsprechend des aktuellen Zustandes anzuwenden:
  • Cerato, Gentian und Gorse: Die Person ist gewissenhaft, lernt viel und hat trotzdem Prüfungsangst. Es fehlt das Selbstvertrauen.
  • Chestnut Bud, Scleranthus und White Chestnut: Konzentrationsschwäche, Wiederholen immer gleicher Fehler, große Ablenkung, wiederkehrende Gedanken
  • Impatiens, Rock Rose: panische Prüfungsangst, mangelnde Lernfähigkeit, Hysterie, nichts bleibt im Kopf
  • Elm, Impatiens und Scleranthus: großer Ehrgeiz, dadurch auch absoluter Stress, Versagensangst, Unruhe und Ungeduld, mangelnde Konzentration bei der Vorbereitung, Prüfung wird „herbeigesehnt“, damit sie endlich überstanden ist
  • Clematis, Hornbeam, Olive und Wild Rose: große Erschöpfung, auch körperlich, geistige Abwesenheit und Antriebslosigkeit, Versagensangst
  • Aspen und Gentian: Zukunftsangst, große Sorge und negative Gedanken, Zweifel am Prüfungsausgang
  • Impatiens und Vervain: besonderer Ehrgeiz, Nervosität und Ungeduld, Arbeit bis zur Erschöpfung unter Vernachlässigung der Gesundheit

Auch für Angehörige, die unter der Prüfungssituation leiden und sich Sorgen machen, gibt es die passenden Mischungen:

  • Chicory, Impatiens, Red Chestnut und Mimulus: Sorge um das Prüfungsergebnis, Nervosität, Angst und Unruhe, betroffen sind nahe Angehörige, die unbedingt helfen möchten
  • Elm und Olive: explosive Stimmung bei Prüfling und Angehörigen, diese fühlen sich ungerecht behandelt und bis an die Grenze belastet
  • Vervain und Vine: Angehörige sind verbittert, weil der Prüfling offenbar ungenügend lernt, das Examen auf die leichte Schulter nimmt und auf keine Ratschläge hört, sich seine Zukunft verbaut und es niemals besser haben wird (Sorge von Eltern um zu prüfende Kinder)
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